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 Türen streichen

Hast du vielleicht in deinem Zuhause diese ungeliebten Holztüren, die jegliches Farbkonzept im Raum zerstören? Oder zeigen deine gestrichenen Türen nach langer Zeit mehr Spuren “gelebten Lebens”, als dass du es noch schön finden kannst? Dann hilft nur eines: Türen streichen mit unseren wasserbasierten Lacken. Denn das geht erstaunlich einfach.

Die Vorbereitung:

Zunächst solltest du die Türen gründlich reinigen. Das heißt, sie sollten staub- und fettfrei sein. Das geht z.B. super mit unserem MissPompadour Zum Reinigen. Aushängen musst du die Türen nicht unbedingt, allerdings ist das Streichen erheblich einfacher, wenn du die Türschilde abschraubst. Denn das erspart mühsames Abkleben. Sollten deine Türen Scheiben haben, kannst du entscheiden, ob der “Durchblick” erhalten bleiben soll, oder ob du das Glas mitstreichen willst. Das Glas kannst du vor dem Streichen mit unserem Haftgrund grundieren. Wenn du die Türen in Weiß erstrahlen lassen möchtest, wähle MissPompadour Weiß mit Weiß in der Qualität Stark und Schimmernd. Auch Pure White von Painting the Past oder Mylands Pure White in den Eggshell-Qualitäten funktionieren hier gut. Und wenn du es etwas gedämpfter, aber trotzdem weiß möchtest, empfehlen wir den Farbton Historical White von Painting the Past oder Weiß mit Charakter von MissPompadour. Diese Farben haben den Vorteil einer höheren Deckkraft als ein pigmentarmes Reinweiß. Auch Mylands hat attraktive leicht abgetönte Weiß-Töne wie zum Beispiel das sanfte Mylands Holbein Chamber. Es eignen sich aber auch viele andere Farbtöne sehr gut um Türen zu streichen. Beispielsweise ein schöner, heller Grauton wie Muslin von Painting the Past, MissPompadour Grau mit Wärme oder Mylands Saint Johns, oder kräftiger, der Farbton Canvas von Painting the Past. Bei der Farbwahl empfiehlt es sich normalerweise etwas neutral zu bleiben, so dass du die Wandfarbe in den angrenzenden Räumen immer wieder verändern kannst. Aber Türen eignen sich auch hervorragend dafür, ein Farb-Statement zu setzen. Lass dich von unserem großen Farbangebot inspirieren. Und wenn du nun gut vorbereitet bist, geht es an die eigentliche Arbeit.

Türen streichen leicht gemacht:

Hast du Naturholztüren, kann sich eine Grundierung mit Stainblock auszahlen. Eiche, Tropenholz oder auch Nadelhölzer können nämlich sonst Gerbstoffe freisetzen und den frischen Lack verfärben. Auch Beizen und Lasuren können durch neue Farbe durchschlagen. Am besten gießt du den Lack in eine kleine Farbwanne und arbeitest mit einer Lackrolle. Dann streichst, beziehungsweise rollst, du die Farbe dünn und gleichmäßig auf das Türblatt. Die Kanten streichst du am einfachsten mit unserem feinen Streichpinsel. Und sei nicht enttäuscht, wenn der erste Anstrich weder komplett deckt, noch besonders gleichmäßig aussieht. Lass die Farbe etwa 4 Stunden trocknen und mach dich dann an den zweiten Anstrich. Jetzt erhältst du meist schon ein perfektes Ergebnis. Wenn du deine Türen besonders strapazierfähig haben möchtest, kannst du abschließend noch eine Schicht Zum Versiegeln über den Lack geben. Alle Topcoats werden normalerweise für Fußböden verwendet und machen die Oberfläche äußerst widerstandsfähig. Aber tu bitte des Guten nicht zu viel – eine Schicht Versiegelung reicht völlig. Bei mehreren Schichten können unterschiedliche Spannungen die Oberfläche reißen lassen. Anschließend streichst du noch die Türrahmen – hier natürlich sorgfältig abkleben – und das Werk ist vollbracht. Ein kleiner Tipp: Es kann raffiniert wirken, wenn du die Rahmen in einer anderen Farbe als die Türen streichst. Zum Beispiel den Türrahmen in einem dunkleren Grau als die Tür.

Türen streichen auf altem Lack

In älteren Häusern finden sich oft lackierte Türen, bei denen irgendwann der “Lack etwas ab” ist. Wenn der alte Lack nur vergilbt ist oder dir aus anderen Gründen die Farbe nicht gefällt, kannst du mit unseren Lacken einfach drüber streichen. Sollte aber schon Lack abgeblättert sein, oder die Oberfläche störende Macken aufweisen, wird es etwas arbeitsintensiver. Denn dann musst du schleifen und schmirgeln, bis die Tür wieder eine glatte Oberfläche aufweist. Ist der Altlack in einem ganz schlechten Zustand, empfehlen wir ihn mit dem umweltfreundlichen und geruchsfreien Painting the Past Remover ganz zu entfernen. Und mach dir keine Sorgen, wenn nach dem Schleifen der Türrahmen oder das Türblatt völlig scheckig aussehen. Greif zur Rolle und streich zweimal. Unsere Farben decken gut ab und du erhältst ein perfektes Ergebnis. Solltest du unsicher sein, gib noch einen Voranstrich mit Zum Blocken darunter. Also, warum sollte man sich mit hässlichen Türen abfinden, wenn Türen streichen mit unseren Farben so leicht ist. Trau dich einfach!

Arbeitsschritte:

Wie streicht man eine Tür?

  • Farbe aussuchen: Besonders geeignet sind MissPompadour Stark & Schimmernd, Mylands Wood & Metal Lack und Painting the Past Lack Eggshell.
  • Türe und Rahmen am besten mit MissPompadour Zum Reinigen und lauwarmem Wasser entfetten und gut mit klarem Wasser nachwischen.
  • Bei Echtholz gehst du mit Zum Blocken auf Nummer sicher, dass helle Lacke sich nicht durch das Holz verfärben. Nach der Grundierung ein paar Stunden oder über Nacht warten.
  • Jetzt die Lackschichten auftragen. So viele, bis du mit dem Ergebnis glücklich bist. Oft reichen zwei Schichten.
  • Jeden Anstrich sehr gut trocknen lassen. Meistens reichen 4 – 5 Stunden, aber je nach Umgebungsbedingungen kann es auch mal länger dauern.
  • Die Flächen werden von Tag zu Tag stabiler und haben nach 10 – 14 Tagen eine sehr gute Stabilität erreicht.
  • Wenn du von einer starken Belastung ausgehst, bist du mit einer Versiegelung auf der sicheren Seite.
  • Tipp: Am besten aushängen und auf Böcken streichen.

Mit Painting the Past Outdoorfarbe, Mylands Wood & Metal Lack und MissPompadour Stark & Schimmernd kannst du natürlich auch Türen im Außenbereich streichen. Schau doch auch mal in unserem Beitrag zum Haustüren streichen vorbei.

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