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Wer ist MissPompadour? Vier Kinder und Selbständig!

Gründen mit 4 Kindern.

Da 86% unserer Kunden Frauen sind, wollen wir uns heute einmal mit einem „Frauenthema“ beschäftigen, das natürlich eigentlich auch ein Männerthema ist.

Ihr wisst vielleicht, dass Astrid, die Gründerin von MissPompadour, vier Kinder hat. Und trotzdem hat sie es gewagt ein Unternehmen zu gründen. Jeder, der selber Kinder hat, fragt sich natürlich wie das funktionieren kann. Besonders dann, wenn der dazugehörende Mann nur am Wochenende Zuhause ist.

Astrid hat sich bei der Gründung von MissPompadour von ihrer Faszination für Interior leiten lassen. Und hat zu diesem Thema den Online-Shop MissPompadour gegründet. Die Firma ist ausschließlich auf Kreidefarben spezialisiert.

Zunächst lief der Verkauf regelrecht von zu Hause aus dem Wohnzimmer heraus. Aber recht schnell entwickelte sich MissPompadour in andere Dimensionen. Das lag natürlich an einer sehr aktiven Social-Media-Arbeit. Und was als One-Woman-Show begann, wuchs sich schnell zu einem Betrieb mit 15 Mitarbeitern und großem Flächenbedarf aus. Inzwischen wird sie unterstützt von ihrem Bruder, einem Socialmedia-Fachmann und einem CTO, der die technische Entwicklung des Shops vorantreibt.

Jeder fängt mal klein an.

Vielleicht habt ihr ja selber auch schon lange eine zündende Idee und tragt euch mit der Entscheidung herum: Soll ich Selbständigkeit wagen oder lass ich es besser bleiben?

Grundsätzlich ist sicher, dass man für eine Selbständigkeit schon eine spezielle Mentalität benötigt. Denn alle Ideen, jegliche Initiative und jeder Impuls muss von einem selber ausgehen. Und da gibt es kein Ausruhen und kein Zurücklehnen und wenig Urlaub. Dafür aber oft schlaflose Nächte und durchgearbeitete Wochenenden. Das bedeutet, dass Gründer schon bereit sein müssen für Ihre Ideen zu „brennen“. Und Astrid brennt wirklich für ihre Idee.

Wenn ihr wie sie dazu zwar bereit seid, aber auch noch Kinder habt, wird es komplizierter aber nicht unlösbar.

Die kleinen Kinder im Babyalter waren eigentlich immer dabei. Denn in jedem Büro oder Geschäft findet sich eine ruhige Ecke, wo ein Baby schlafen kann. Und wenn es krabbelt oder zu laufen beginnt, hat Astrid fast überall eine Spielecke geschaffen. Denn das Tolle bei einer Selbständigkeit ist: Man entscheidet das selbst und niemand anders.

Organisation und ein gutes Team sind wichtig.

Geholfen hat natürlich auch, dass es inzwischen wirklich ein großes Angebot an guten Krippen und Kitas gibt. Dort waren die Kinder, als sie etwas größer waren, wirklich gut aufgehoben. Und inzwischen gehen drei Kinder in eine Ganztags-Schule und das kleinste in den Ganztags-Kindergarten.

Trotzdem gerät Astrid immer in wieder Situationen, wo es einfach eng wird: Ein Kind ist krank. Oder die vielen Termine, die Mütter nun einmal haben: Sportverein für die Kleinen, Musikunterricht, Ergotherapie, Kieferorthopädie, Arzttermine… Jeder, der Kinder hat, weiß wie das läuft.

Astrid hat sich zuhause von einem Aupair unterstützen lassen. Und natürlich hilft es auch ungemein, wenn man wie sie für seine Selbständigkeit einen Mittäter findet.

Frauen und Männer arbeiten super zusammen.

Astrid hat jahrelang mit Ihrer Mutter zusammengearbeitet. Jetzt ist Ihr Bruder der Geschäftspartner. Natürlich muss es nicht unbedingt ein Familienmitglied sein. Aber wenn ihr jemanden findet, dem ihr vertrauen könnt, und der bereit ist mit euch „an einem Strick zu ziehen“, dann könnt ihr es wagen.

Nicht nur, dass Astrids Geschäftspartner immer einspringt, wenn sie wegen der Kinder notgedrungen ausfallen muss. Sie findet es auch toll, dass sie nicht immer als Einzelkämpfer unterwegs ist. Denn alle wichtigen Entscheidungen und Abwägungen lassen sich gemeinsam leichter fällen.

Lasst euch also von Kindern nicht abhalten, eure beruflichen Träume zu verwirklichen. (Im Zweifelsfall tut euer Mann das auch nicht). Und denkt daran: Kinder hat man zwar lebenslänglich, aber nicht im eigenen Haus. Und dann, wenn alle ausgezogen sind, geht euer Leben ja weiter.

Und das Schöne ist, dass auch die Kinder täglich größer und selbständiger werden.

Und zum Schluss noch ein persönlicher Tipp von Astrid: Ein bisschen muss man auch ins kalte Wasser springen. Und Probleme nicht ewig vorher wälzen, sondern sie dann lösen, wenn sie auftauchen. Das klappt nach ihrer Erfahrung am besten.

Also traut euch!

Eure MissPompadour

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